Sankt Englmar Abschied vom Skitourismus?

Schneesicherheit gibt es kaum mehr im Bayerischen Wald. Meist müssen die Pisten künstlich beschneit werden - unter anderem auch auf dem Pröller bei Sankt Englmar. Foto: bk

Der Klimawandel schlägt sich auch in Ostbayern nieder: Die Planungssicherheit für Anlagenbetreiber sinkt.

Die Skilifte am Pröller bei Sankt Englmar rattern unermüdlich und bringen Ski- und Snowboardfahrer auf den Gipfel. Rund 1.300 Meter geht es auf den Nordhang hinauf. Im Vergleich zu den kilometerlangen Abfahrten und Hightech-Bergbahnen in den Alpen mutet das Skigebiet beschaulich an. Aber für Gäste aus den Landkreisen Straubing-Bogen, Regen und Deggendorf ist das Englmarer Skigebiet rasch zu erreichen.

Das Dorf im Landkreis Straubing-Bogen hat nach Angaben von Astrid Piermeier die dritthöchste Tourismusintensität Deutschlands. Piermeier ist Leiterin der Tourist-Info Sankt Englmar. Der Wintertourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige für den Ort, sagt sie. Das Problem: Der Klimawandel. Dieser betrifft auch die Skigebiete in Ostbayern und macht so manchen Liftbetreibern schwer zu schaffen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. Februar 2018.

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