Sowohl am Mittwochnachmittag als auch am Donnerstag das gleiche Bild: An der Annahmestelle für Hilfsgüter am Osterhofener Rettungszentrum reihen sich viele hilfsbereite Bürger in die Schlange ein, um ihre Sachspenden auszuladen. Gleich bei der Annahme werden die Hilfsgüter sortiert und in Kartons verpackt. Unkomplizierte Abgabe und ein reibungsloser Abtransport - nur in den Gesichtern von Hilfeleistenden und Organisatoren spiegelt sich das Entsetzen über die Vorgänge im Kriegsgebiet wider.