Sabine reißt Bäume aus Orkantief hält den Landkreis Cham in Atem

Umgeknickte Bäume, die die Fahrbahn blockieren: Damit hatten die Feuerwehrler vor allem zu tun. Foto: Feuerwehr Neukirchen b. Hl. Blut

Mittag, halb zwölf in der Kreiseinsatzzentrale an der Further Straße. Die Feuerwehrler sind mittlerweile seit 16 Stunden im Einsatz. "Sabine" heißt sie, die die Ehrenamtlichen in Atem hält. Das Orkantief wütet seit Sonntagnacht über Bayern und stiftet auch im Landkreis Cham ganz schon viel Chaos.

146 Einsätze zählte Kreisbrandrat Michael Stahl bis zum Montagnachmittag - nach oben hin offen. Da können es fast minütlich mehr werden, vor allem wenn der Wind innerhalb kurzer Zeit wieder stärker wird.

Weil der Sturm so heftig ist, hat der Landkreis ab Sonntag 20 Uhr eine Kreiseinsatzzentrale aktiviert, in der sich die Feuerwehrler im Drei-Schicht-Betrieb auswechseln. In jeder Schicht arbeiten etwa 30 Einsatzkräfte, informiert der Leiter der Kreiseinsatzzentrale, Manfred Ruß.

900 Rettungskräfte waren beim Sturm insgesamt unterwegs. Sie rückten mit 133 Einsatzfahrzeugen aus. "Zum Großteil alle ehrenamtlich", betonte Landrat Franz Löffler.

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