Jetzt, in der Karwoche, soll eine Christusfigur, die ursprünglich aus dem Klosterort Gotteszell stammt, nach langer Zeit auch wieder dorthin zurückkehren. Im Zuge der Säkularisation wurde der Kreuzweg im Jahre 1803 aufgelöst und zerstört.

Die handgeschnitzten Figuren wurden seinerzeit verkauft oder an andere Kirchen abgegeben.

Man hatte die Christusfigur des ehemaligen Kreuzweges der zweiten Station "Christus nimmt das Kreuz auf seine Schultern" in der Vergangenheit bereits zwei Mal von Alois Fromholzer aus Ruhmannsfelden zu Ausstellungen nach Gotteszell gebracht.