Rudelzhausen Weichen auf Fusion gestellt

Die Vorstände arbeiten an der Fusion ihrer beiden Häuser (v. l.): Josef Forstner und Thomas Maier von der Raiffeisenbank Aiglsbach sowie Florian Maier und Andreas Ehrmaier von der Raiffeisenbank Hallertau. Foto: Raiffeisenbank Hallertau

Die Raiffeisenbanken Hallertau mit Sitz in Rudelzhausen und die Raiffeisenbank Aiglsbach stellen augenblicklich die Weichen für eine Fusion in 2020. Das gaben die beiden Genossenschaftsbanken am Freitag offiziell bekannt. Über Pläne einer solchen "Holledauer Bankenhochzeit" wurde in Wirtschaftskreisen der Region schon lange geraunt, nun sind die Pläne konkret, wie die beiden Vorstandssprecher Andreas Ehrmaier in Rudelzhausen und sein Aiglsbacher Kollege Josef Forstner gegenüber der Hallertauer Zeitung bestätigten.

"Angesichts der massiven Veränderungen in der Bankenlandschaft planen die beiden Banken ihren Zusammenschluss für 2020", heißt es in einer gemeinsam herausgegebenen Pressemitteilung zu den Fusionsplänen. "Ziel ist es, eine starke, kundenorientierte Bank auf dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Mainburg und der südlichen Hopfengemeinden zu errichten." Mit der Verschmelzung der beiden Genossenschaftsbanken entsteht eine Bank mit einer Bilanzsumme von annähernd einer halben Milliarde Euro und einem betreuten Kundenvermögen von etwa 900 Millionen Euro, die in der Region mit zahlreichen Geschäftsstellen breit aufgestellt ist.

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