Schwalben, Mauersegler und Spatzen leben Wand an Wand mit den Menschen. Sie sind Gebäudebrüter und bringen ihre Nester unter Dächern an. Doch durch Neubauten oder Sanierungen, die den Vögeln diese Brutmöglichkeit nicht mehr bieten, wird die Suche nach einem Nistplatz immer schwieriger. Dagegen will die Stadt Rottenburg etwas tun und hat an städtischen Gebäuden 20 Nistkästen aufgehängt.

Gebäudebrüter stehen unter gesetzlichem Schutz. Dieser umfasst nicht nur die Vögel an sich, sondern auch ihre Brutplätze, betont Susanne Rieck. Sie leitet das Projekt "Gebäudebrüter in Landshut". Dabei handelt es sich um ein Biodiversitätsprojekt von Stadt und Landkreis Landshut zum Schutz der Gebäudebrüter, fachlich begleitet vom Landesbund für Vogelschutz (LBV). Die Bestände gingen bayernweit deutlich zurück: "Daher brauchen sie jetzt mehr denn je den Schutz von uns Menschen zum Überleben", betont Rieck. Das liegt vor allem daran, dass die Brutplätze immer weniger werden.

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