Rottenburg a. d. Laaber Porträt einer Bäuerin, die alles anders macht

Biobäuerin Edeltraud Melzl-Butz mit ihrem Mann Martin Melzl und Sohn Maxi Butz im Jahr 2018 bei der Vorstellung des eigenen Bauernhofeises. Foto: ak

"Jeder hat Dinge in seinem Leben zu schaffen, die für ihn schwer sind", sagt Biobäuerin Edeltraud Melzl-Butz in einem Film über sie, der am Montag um 22 Uhr in der Sendereihe "Lebenslinien" des Bayerischen Fernsehens ausgestrahlt wird. Die Autorinnen Nadja Armbrust und Rachel Roudyani zeichnen das Leben einer Frau nach, die schon in ihrer Kindheit vom Schicksal hart geprüft wurde.

Melzl-Butz wurde 1961 in Viehhausen, "einem Ort mit nur drei Hausnummern" geboren, wie es im Film heißt. Ihr Bruder erlitt im Alter von vier Jahren nach einem Sturz von der Leiter Hirnschäden. Es war klar: Die sechsjährige Edeltraud ist nun die Hoferbin. "Ich wollte meinem Papa immer den Sohn ersetzen", berichtet Melzl-Butz im Film. Sie habe aber nie genug gearbeitet und konnte es nicht recht machen.

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