Rottenburg a. d. Laaber Obst für ein bisschen Pflegeaufwand

Die Streuobstwiese ist großzügig angelegt und dient auch als Lebensraum für Insekten, Reptilien und kleine Säugetiere. Foto: gt

Wer sein Obst direkt vom Baum ernten möchte, aber keinen Garten hat, für den ist die Streuobstwiese an der Einfahrt in das ehemalige Kasernengelände ein guter Tipp.

Seit vielen Jahren können Privatpersonen und Vereine dort Patenschaften für die 160 Bäume übernehmen. Sie sind für die Pflege verantwortlich - dürfen aber auch das Obst ernten. Siegfried Hatzl vom Bauamt der Stadt Rottenburg berichtet, dass momentan etwa drei Viertel der Bäume an Paten vergeben sind, die sich mehr oder weniger intensiv um ihre Obstbäume - darunter Apfel- und Birnbäume, Pflaumen- und Kirschbäume, kümmern. Ursprünglich hatte die Stadt die Pflege der Streuobstwiese den drei Obst- und Gartenbauvereinen angeboten, doch die lehnten ab. Daraufhin griff die Bund Naturschutz Ortsgruppe Rottenburg einen unkonventionellen Vorschlag auf und vermittelte Patenschaften an Privatpersonen und Vereine, erinnert sich Vorsitzender Franz Gumplinger.

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