Rottenburg a. d. Laaber Aiwanger: "Ich habe weitere Themen auf der Agenda"

Hubert Aiwanger will ab Herbst in Bayern mitregieren. Foto: Markus Peherstorfer

Der Freie-Wähler-Chef setzt nicht nur auf das Ende der Straßenausbaubeiträge.

Hubert Aiwanger fürchtet nicht, dass ihm mit der bevorstehenden Abschaffung der Straßenausbaubeiträge das wichtigste Wahlkampfthema abhandenkommt. Der Bundesvorsitzende, Landesvorsitzende und Landtagsfraktionschef der Freien Wähler aus Rottenburg an der Laaber (Kreis Landshut) will als Nächstes auch die Gebühren für Kindergärten und Krippen abschaffen, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung sagt. Am Aschermittwoch tritt er wieder in Deggendorf auf.

Herr Aiwanger, bereiten Sie sich eigentlich schon auf Ihre zukünftige Rolle als Stellvertreter von Markus Söder vor?

Hubert Aiwanger: Nein. Wir setzen zwar viele Themen auf die Agenda und treiben die CSU vor uns her, und natürlich wäre es uns recht, wenn wir unser Ziel erreichen, ab Herbst mitzuregieren. Aber man soll das Fell des Bären nicht zu schnell verteilen.

Zunächst müssen Sie ja wieder in den Landtag kommen. Mit welchen Themen wollen Sie punkten?

Hubert Aiwanger: Zuerst einmal mit der großen Überschrift "Politik mit gesundem Menschenverstand". Wir sehen, dass derzeit viele Themen nur ideologisch angefasst oder die Themen der kleinen Leute gar nicht angefasst werden. Unter dieser Überschrift kümmern wir uns von der Hebamme über eine bessere Bildungspolitik, die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die Sorge um die Landwirte bis hin zur Energiewende um eine Vielzahl von Themen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 31. Januar 2018.

 

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