Mit der Erweiterung des Rötzer Feuerwehrgerätehauses in den 1980er Jahren entstand im Untergeschoss des Anbaus auch ein Luftschutzraum für die Bevölkerung, finanziert von der Bundesregierung.

Dieser Schutzraum erwies sich in der Folge als idealer Probenraum für die Rötzer Musikerszene: Abgeschieden, ohne direkte Nachbarn, wurde die Räumlichkeit im Rötzer Untergrund von bis zu vier Musikgruppen genutzt. Es hat in den vergangenen 23 Jahren dieser Nutzung bezüglich nie irgendwelche Klagen gegeben. So lange arbeiteten die Musikgruppen in dem Bunker, gediehen und hielten eine Kultur am Leben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. Januar 2018.