Rodinger Volksfest Das Festbier überzeugt schon jetzt

Voll des Lobes für das Festbier und voll Vorfreude auf das Fest (von links): Tourismus-Chef Reinhard Schreiner, Martina Strauß, Bürgermeisterin Alexandra Riedl, Matthias Strauß und Veranstaltungsmanager Sebastian Gabler. Foto: Stadt Roding

Nach zwei Jahren Corona-Abstinenz findet das Rodinger Volksfest heuer wieder statt. Für die elf Festtage konnte die Stadt Roding mit Matthias Strauß vom Dimpflbräu aus Furth im Wald einen erfahrenen Festwirt gewinnen. Um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie sich das extra für das Rodinger Volksfest eingebraute Bier entwickelt, hatte Strauß zur Vorverkostung eingeladen.

Martina und Matthias Strauß begrüßten die Delegation des Rodinger Stadtrates in der Kellerschenke und freuten sich über den Besuch und auf ein gegenseitiges Kennenlernen. Als kleine Handwerksbrauerei bezeichnete Strauß seinen Betrieb, der mit größter Liebe zum Detail seine Biere herstelle. "Wir versuchen, den Kundenwunsch nach Regionalität zu erfüllen und für jedes Fest ist der Sud eine kleine Nuance anders", erläuterte Strauß. Das Rodinger Volksfestbier befinde sich seit Ende März im Lagerkeller und komme naturbelassen und unfiltriert zum Ausschank. "Wir als regionale Brauerei haben uns sehr über den Zuschlag gefreut und werden alles versuchen, das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen", gab sich Strauß zuversichtlich.

Bürgermeisterin Alexandra Riedl bedankte sich für die Einladung zur Verkostung und betonte, dass dem Dimpflbräu "ein hervorragender Ruf" als Festwirt und Bierbrauer vorauseile. "Wenn das Kötztinger Pfingstfest und der Further Drachenstich beliefert wird, dann spricht das für sich", freute sich Riedl auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Kaum war auf das Rodinger Volksfestbier angestoßen, hörte man "ein süffiges Bier, das kann gleich ausgeschenkt werden".

Strauß bemerkte, dass es während der restlichen Lagerzeit noch klarer und milder werde. "Mehr Details werden bei der offiziellen Bierprobe bekanntgegeben", gab sich Strauß noch etwas bedeckt. Bürgermeisterin Riedl stellte der Runde den ersten Prototypen des Volksfestplakates, den Sebastian Gabler entworfen hat, vor. "Das Roding-mog-di-Herz, die Stadtsilhouette und die Stadtfarbe Rot sollen das Plakat prägen", bemerkte Riedl.

Ein mehrfaches "Prosit der Gemütlichkeit" bescheinigte dem Bräu, dass er mit seinem Sud auf dem richtigen Weg ist und das 67. Rodinger Volksfest kommen kann.

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