Roding Vorwürfe gegen den "Chef"

Die Anschuldigungen wegen Vergewaltigung gegen einen Vorgesetzten stellten sich als Lüge heraus. Nun muss sich eine 47-Jährige wegen falscher Verdächtigung vor Gericht verantworten. Foto: Jens Kalaene

Seit Montag muss sich eine 47 Jahre alte Angestellte vor der Strafrichterin des Amtsgerichts Regensburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihr eine falsche Verdächtigung zur Last, die für ihren Vorgesetzten weitreichende Folgen hatte. Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage angesetzt.

Dem Anklagesatz zufolge ist die Angeschuldigte im Mai 2016 in den Abendstunden bei der Kriminalpolizei in Regensburg aufgetaucht, und hatte gegen ihren Vorgesetzten schwere Vorwürfe erhoben. Ihren Angaben gegenüber der Vernehmungsbeamtin nach hatte dieser sie in den Monaten davor mehrfach gezwungen, sexuelle Handlungen über sich ergehen zu lassen beziehungsweise zu dulden.

Andernfalls, so seine Drohungen, werde er sie wieder mobben.

Ob die Frau die Unwahrheit sagte, muss nun das Gericht klären.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Oktober 2018.

 
 

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