Roding Pilotprojekt zur Handynutzung: Keine Smombies an der Realschule

Selfie mit dem Schulleiter. Werden die Regeln eingehalten, ist Alexander Peintinger für den kleinen Spaß offen. Foto: Peintinger

Smombie. Das Jugendwort des Jahres 2015 hat eine ganze Generation von Jugendlichen als Smartphone nutzende Zombies abgestempelt, die ihre Umgebung kaum mehr wahrnehmen. Dieses Vorurteil will Realschuldirektor Alexander Peintinger nicht gelten lassen, zumindest nicht für seine Schüler. Nach der Einführung eines Pilotprojektes des Kultusministeriums zieht der Schulleiter eine erste, überaus positive Bilanz.

Auch ohne Zuschlag aus München hätte die Realschule ein fertiges Konzept für eine handyfreundliche Schule in der Schublade gehabt. So fiel der Einstieg in das Projekt denkbar leicht.

"Wir konnten ohne großen Vorlauf starten", blickt Peintinger zurück. Die Rahmenbedingungen waren ja in Gesprächen mit Lehrern, Schülern und Eltern bereits festgelegt. So darf das Handy im Schulgebäude eingeschaltet bleiben, muss im Unterricht jedoch in den Flugmodus wechseln.

Für Gruppenarbeiten dürfen es die Schüler mit Einverständnis des Lehrers nutzen, auch in der Pause ist ein Blick auf das Display nicht strikt untersagt. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 20. Oktober 2018.

 
 

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