Roding Kein Job, sondern Berufung

Vier bis sechs Stunden ist Alexander Gabler mit dem wöchentlichen Kirchenputz beschäftigt. Foto: J. Heigl

Nein, ein normaler Arbeitsplatz ist die Kirche für Mesner Alexander Gabler nicht. "Das ist meine Berufung", sagt der 21-Jährige aus Überzeugung.

Man sieht ihn schon jetzt immer wieder in St. Pankratius in Aktion, auch wenn er offiziell erst am 1. Januar anfängt und dann bei der Stadt Roding, wo er seit 2013 beschäftigt und zuletzt als Straßenwärter eingesetzt war, aufhört.

Was ein Mesner zu tun hat, weiß er von Trasching, wenngleich die Dimension jetzt wesentlich größer ist. Das geht schon beim Kirchenputz los. "Vier bis sechs Stunden brauche ich in Roding fürs Durchwischen, und ich mache das jede Woche", sagt er und bewegt den Wischer mit routinierten Bewegungen durch die Bankreihen.

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