Sie wollen von Roding aus mit dem Zug verreisen? Nach München oder Hamburg? Und können die Formalitäten samt Ausdruck nicht selbst über das Internet erledigen? - Dann wird es komplizierter. Seit April dieses Jahres ist es gar noch mühsamer geworden. Proteste der Politik verhallten bislang im Nichts.

In Roding existiert schon lange kein personenbesetzter Schalter mehr, an dem Bahnreisende ihre Fahrkarten kaufen können. Wie Reinhard Schreiner, der Leiter der Tourist-Information im Rathaus, gegenüber der Chamer Zeitung/Rodinger Kurier sagt, bestehe dank der Initiative der Stadt zumindest eine Service- und Infostelle der Bahn, die er und seine Kollegin Theresa Neumann besetzen. Sie suchen für Interessierte, die sich nicht selbst mit dem Internet auseinandersetzen wollen oder können, günstige Zugverbindungen und Zeiten heraus.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. August 2018.