Roding Ideenwettbewerb für Brückenschlag endet

Nach der Realisierung der Schutzmauern sollen Bilder wie dieses vom August-Hochwasser 2002 der Vergangenheit angehören. Foto: Archiv/FFW Altenkreith

Der Hochwasserschutz für Mitterdorf wird konkret. Zumindest die Fußgängerbrücke über den Regen, die als städtebaulicher Einstieg in das Millionenprojekt gedacht ist.

Bis Donnerstag hatten Interessierte Zeit, ihre Vorstellungen von einer Verwirklichung der Brücke beim zuständigen Architekturbüro im Landkreis Landshut einzureichen.

Wie viele Vorschläge eingegangen sind, darüber weiß Bürgermeister Franz Reichold nicht Bescheid. Nur so viel: Bei einem ersten Besprechungstermin Anfang Dezember stellten sich mehrere Interessenten vor.

Da es sich um einen Wettbewerb handelt, gingen die Unterlagen bei den zuständigen Oberpriller Architekten in Hörmannsdorf in Niederbayern ein, wo sie gesichtet und bis zur Tagung des Preisgerichts verwahrt werden. Vorher gehen keine Informationen nach außen.

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