Riskantes Verhalten Viele Autofahrer fahren im Nebel im Kreis Regen ohne Licht

Wer im Nebeltreiben ohne Licht fährt, riskiert schlimme Unfälle. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Die Polizei hat am Sonntag im Kreis Regen zahlreiche Autofahrer erwischt, die im dichten Nebeltreiben ohne Licht unterwegs waren. 

Laut Polizei kontrollierten die Beamten am Morgen auf der Staatstraße 2132 bei Drachselried den Verkehr und mussten feststellen, dass nahezu jedes fünfte Auto, unter anderem ein Fahrschulauto, ohne Licht unterwegs war. Die Beamten hielten sie an und verwarnten sie. Sie durften erst weiterfahren, nachdem sie das Abblendlicht eingeschaltet hatten. Einige wussten nicht, wie man das Licht manuell einschaltet. Sie gingen davon aus, dass ihr Auto das Licht automatisch einschaltet. Das ist allerdings nur bei Dunkelheit der Fall und nicht bei Nebel, Regen oder Schneefall. Das fand die Polizei erschreckend. 

Der Bußgeldkatalog sieht für derartige Verstöße sogar ein Bußgeld bis zu 60 Euro und einen Punkt in Flensburg vor. Bei einem Unfall fällt das Bußgeld höher aus.

Erst am Samstag musste die Polizei feststellen, dass sich manche Verkehrsteilnehmer verantwortungslos verhalten. Nach einem Unfall auf der A92 im Kreis Freising dauerte es manchen Autofahrern zu lang. Deshalb fuhren sie durch die Rettungsgasse oder rückwärts bis zur Anschlussstelle. Lesen Sie hierzu Nach Lkw-Unfall auf der A92 fahren Autofahrer rückwärts

 
 
 

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