In einer Besprechung mit den Fraktionsführern der einzelnen Parteien und Gruppierungen im Stadtrat ließ Kämmerer Klaus Peißinger kürzlich aufhorchen. Konkret ging es um ein "mögliches Risiko" in Form einer Anlage in Höhe von 5,5 Millionen Euro. Diese war noch von seinem Vorgänger Rupert Aigner getätigt worden, bei einem Finanzinstitut mit russischen Beziehungen.

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen - Stichwort Ukrainekrieg und damit verbundene Sanktionen gegen Russland - stellte sich da natürlich unweigerlich die Frage: Ist diese Einlage womöglich gefährdet, droht der Stadt Landshut folglich ein Verlust in Millionenhöhe?