Rimbach Galloways übernehmen die Landschaftspflege

"Django", einer der vier Galloway-Bullen auf den Ausgleichsflächen bei Götzlhof, begrüßt die Gäste. Die Tiere sind sehr zutraulich, menschenbezogen und "pflegeleicht!" Foto: Baumgartner

Wer in der Umgebung von Rimbach und Offersdorf häufiger einmal wandert oder spazieren geht und dabei aufmerksam seine Umgebung betrachtet, hat sie ganz sicher schon entdeckt: pechschwarze, wollige Rinder. Zutraulich grasen sie in Götzlhof auf den Ausgleichsflächen des Staatlichen Bauamtes Regensburg. Und wer den richtigen Zeitpunkt erwischt, der kann so ein "Wuschelohr" auch einmal streicheln. Vor einigen Wochen startete nämlich die Behörde ein in Ostbayern einmaliges Pilotprojekt; Galloway-Rinder übernahmen die Landschaftspflege auf dem knapp fünf Hektar großen Areal. Die Tiere kommen von dem zertifizierten Bio- und Herdbuchbetrieb "Galloways vom Gänsberg" von Sarah Baumgartner.

"Das Projekt ist einfach großartig, die Tiere leisten einen enormen Mehrwert für Mensch und Natur", konstatierte am Mittwoch der stellvertretende Landrat und Further Bürgermeister Sandro Bauer. Zusammen mit seinem Amtskollegen, dem Rathauschef von Rimbach, Ludwig Fischer, sowie dem Leiter des Sachgebiets Landschaftspflege beim Staatlichen Bauamt in Regensburg, Josef Huber und Silke Schuller - sie ist für die Betreuung der Ausgleichsflächen der Behörde zuständig - besichtigte der Landratsstellvertreter die Naturschutzfläche. Und war begeistert. "Durch die extensive Beweidung mit den Galloway-Rindern entsteht ein vielfältiger und einmaliger Lebensraum für Tiere und Pflanzen", konstatierte Bauer. In Flora und Fauna würden durch diese Art ständig neue Lebensräume auf diesem Areal geschaffen.

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