Gesundheit und Hygiene auch in abgelegenen Bergdörfern Nepals zu verbessern, hat sich der Deggendorfer Verein "Hilfe für Betrawati" zur Aufgabe gemacht. Der Bedarf ist riesig, berichtet Vorsitzende Tina Heigl: "Teilweise nehmen die Menschen einen drei Tage langen Fußweg für eine Untersuchung auf sich."