"Riesenglück" im Unglück Bagger bergen die zerbrochene Brücke

Bagger zogen am Freitagnachmittag die zerbrochene Brücke aus dem Regen. Foto: Gerhard Weindl

Es ist ein "Riesenglück" gewesen, dass beim Zusammenbruch der Weißen Brücke am Donnerstagnachmittag niemand verletzt worden ist.

"Wir hatten gerade Feierabend, da hat es knacks gemacht", beschreibt Johann Wutz, Chef der gleichnamigen Baufirma, den Moment, als die Brücke hinter ihm und seinen Arbeitern nachgab. Bereits seit Mitte Mai war sie aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Am Zeitplan für den Aufbau der Behelfsbrücke soll der vorzeitige Einsturz aber nichts ändern.

 

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