"Riesenbiertragl" im Fernsehen Mit Viechtacher Bier zum Weltrekord

Und los! Vier Mann, 300 Flaschen, 25 Meter. Das Kamerateam war immer dabei. Am Montag, 10. Januar, wird der Bericht ausgestrahlt. Foto: Marika Hartl

Im Oktober war es, als sich die Mannen des SV Kollnburg an einen Weltrekordversuch wagten: 300 gefüllte Bierflaschen zu je 870 Gramm sollten in einer Holzkiste von vier Personen 25 Meter weit getragen werden - insgesamt ein stolzes Gewicht von etwa 330 Kilogramm. Das "Riesenbiertragl", das 20 mal 15 Flaschen fasst, wurde damals vom Kollnburger Schreiner Gottfried Stettmer gebaut.

Für den offiziellen Weltrekordversuch musste die Beschriftung der Gesellschaftsbrauerei abgenommen werden, "doch auf den Kisten zum Befüllen sieht man den Schriftzug und auch auf meinen Socken", kommentierte damals der SC-Vorsitzende Thomas Bielmeier belustigt. Damit auch alles mit rechten Dingen zuging, war Olaf Kuchenbeker vor Ort, der Rekordrichter und geschäftsführender Gesellschafter des Rekordinstituts für Deutschland. Er kontrollierte, ob alle 300 Bierflaschen auch ordnungsgemäß gefüllt, das Maßband nicht gezinkt ist.

Weltrekord nach "Koamad" geholt

Unter tosendem Applaus der Zuschauer schafften es die vier Träger bis ans Ziel. Der Weltrekordversuch der SVler ist am Montag, 10. Januar, um 20.15 Uhr in der BR-Sendung "Heimat der Rekorde" zu sehen.

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