Es ist derzeit schwierig, eine herbstliche Reiter- und Kutschenfahrt auf die Beine zu stellen, denn die Corona-Situation streckt ihre Krallen nach allen Seiten aus. Anders als in den Vorjahren wurde die Reiterei vereinsintern ausgeschrieben und kein Pferdefreund aus den umliegenden Vereinen konnte sich beteiligen.

Verzichtet wurde auf eine Jagdatmosphäre und auch Hindernisse wurden nicht auf der Reiterstrecke aufgebaut, denn der gemeinschaftliche Ausritt mit den Pferden samt Kutschen stand im Vordergrund. Dennoch hatten sich an die 25 Reiter eingefunden, um wenigstens einmal gemeinsam auf eine Rundstrecke zu gehen.