Am Sonntag lief die zweite Folge der diesjährigen Staffel „The Voice of Germany“ im Fernsehen. Dieses Mal war auch wieder ein Kandidat aus Regensburg dabei. Der 25-jährige Felix Breßmer konnte die vier Coaches in den Stühlen zunächst nicht von seinem musikalischen Talent überzeugen – „Comeback-Stage“-Coach Elif aber gab dem Regensburger eine zweite Chance. Im Interview hat Felix davon gesprochen, wie es ihm dabei ergangen ist, als sich keiner der Coaches für ihn umgedreht hat. Außerdem hat er einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gegeben.

Wie war es für Sie, als Sie auf die große „The Voice“ Bühne gekommen sind und kurz vor Ihrem Auftritt standen? Was ging Ihnen da durch den Kopf?

Felix Breßmer: Also bewusst durch den Kopf geht dir da gar nicht viel. Wenn du da oben stehst, nimmst du ganz wenig von außen wahr und bist total im Tunnel. Das liegt glaube ich einerseits daran, dass du irgendwo im Kopf hast, dass es das Fernsehen ist, und zweitens, dass du in dem Moment einfach nur diese vier Hinterseiten der Stühle ansiehst. Das heißt, du konzentrierst dich im Grunde nur auf das Lied.

Also war dann gar keine Nervosität vorhanden?