Regensburg Zeugen: Messerattacke im Sushi-Lokal kein Unfall?

Der Tatort: das Sushi-Lokal in der Regensburger Innenstadt. Foto: Gewehr

Der Prozess gegen einen 57-jährigen Vietnamesen wegen versuchten Totschlags, der in der Regensburger Innenstadt ein Sushi-Lokal betrieb, gleicht einem Puzzle-Spiel. Immer mehr Zeugen vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Regensburg runden das Bild um die Geschehnisse am Dreikönigstag ab. Von einem Unglücksfall ist dabei nicht die Rede.

Wie berichtet, hielten sich am Tattag der Angeklagte, dessen Ehefrau und Sohn sowie das spätere Opfer im gemeinsam betriebenen Lokal, das zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet war, im Gastraum auf, um eine Gesellschafterversammlung abzuhalten. In den Nachmittagsstunden ging der Angeklagte zu dem am Tisch sitzenden Mitgesellschafter und soll ihn in Tötungsabsicht mit einem rasiermesserscharfen Sushi-Messer mit einer Klingenlänge von 19 Zentimetern, das er mit beiden Händen hielt, eine Halsschnittwunde zugefügt haben. Dabei kam es unter anderem unterhalb des Unterkiefers zur Durchtrennung einer Arterie.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. September 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 10. September 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading