Regensburg Wer übergab 1945 die Stadt an die Amerikaner?

Rainer Ehm (l.) und Roman Smolorz recherchierten drei Jahre lang in Archiven von Washington, Moskau, Warschau und Prag, um im militärischen und institutionellen Kontext herauszufinden, was im April 1945 passierte. Foto: Effenhauser

Wer dafür verantwortlich war, dass am 27. April 1945 die Stadt Regensburg kampflos an die Amerikaner übergeben wurde, und wie die Kapitulation genau ablief, ist bis heute nicht eindeutig nachvollziehbar.

Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass der Oberbürgermeister Otto Schottenheim die Stadt vor der Vernichtung gerettet habe. Später schrieb man den Verdienst dem Wehrmachtsmajor Robert Bürger zu. Inzwischen sind beide Versionen in Zweifel gezogen worden. Der Regensburger Stadtrat hat deshalb im Herbst 2014 beschlossen, eine wissenschaftliche Studie in Auftrag zu geben, die die bisherige "Legendenbildung" kritisch hinterfragt und neue Erkenntnisse bringt. Die Stadt hat sich das 250.000 Euro kosten lassen.

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