Regensburg Von Anfang an auf Anschlag: "Die letzte Sau"

Menschen im Tiertransporter (von links): Franziska Sörensen, Gerhard Hermann, Thomas Weber, Verena Maria Bauer, Jonas Hackmann Foto: Martin Kaufhold

Wäre man ein Stallvieh, man könnte sich zunächst mal freuen: Auf der Bühne im Regensburger Theater am Haidplatz liegt Heu, das aromatisch duftet. Würde man dann nach oben schauen, wär's schnell aus mit der Freude: Da hängen Fleischerhaken. Die Bühne (von Valentin Baumeister) macht schnell klar: Es geht um die Tierverwertung, ums Metzgern, um die Landwirtschaft.

Und es geht, das macht die Inszenierung schnell klar, um deren rasante Fehlentwicklung hin zur industriellen Fleischproduktion, die die Werte vom Tier, seinem Leben und gut handwerklich produzierter Ware in einem permanenten Verbilligungsprozess zerstört und auch Bauern auf der Strecke lässt, die sich nicht dem Wachstumswahnsinn unterwerfen können oder wollen.

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