Regensburg Verkommt der Domplatz zur Partylocation?

Auch bei der Fußball-WM ist der Dom Anlaufstelle Nummer eins. Foto: Archiv

Die randalierenden jungen Erwachsenen am Domplatz vom Montag haben weit über die Stadt Regensburg hinaus für Aufsehen gesorgt. Doch auch innerhalb der Stadt haben sich Bürger und Vertreter aus Politik, Kirche, Polizei zu Wort gemeldet.

"Mit den Übergriffen am Montag ist das Fass übergelaufen", findet Herrenausstatter Armin Gebhard. Für Gebhard, der einen Laden nahe des Domplatz führt und Vorsitzender der Regensburger Kaufleute ist, sei es schon lange normal, dass er abends mit seinen drei Kindern einen weiten Bogen um das Domareal mache. "Der Domplatz verkommt seit Jahren zu Partylocation", klagt er. Auch andere Vereinsmitglieder der Regenburger Kaufleute klagen über die zunehmende Unsicherheit in der Altstadt. Gebhard erinnert an die Messerattacke vor einigen Monaten. "Das hätte es früher nicht gegeben", ist er sich sicher.

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