Regensburg So will man am Hauptbahnhof ein anderes Klientel erreichen

Statt Norma, prangt im Bahnhofsgebäude bald ein Edekaschild. Foto: Gewehr

Der Regensburger Hauptbahnhof mausert sich langsam. Der Dönerbude wich ein stylisher Sushi-Laden und dem Gäubodenbäcker wurde ein Facelift verpasst. Jetzt folgt die nächste Veränderung: Statt Norma, wird es ab dem kommenden Frühjahr einen Edeka im Bahnhofsgebäude geben.

Am vergangenen Wochenende hat der alte Lebensmittelmarkt seinen Betrieb eingestellt. Schwarzer Sichtschutz versperrte am heutigen Montag den Blick ins Innere. Zwar standen noch einige Kunden, die von der Schließung wohl überrascht worden sind, etwas ratlos vor verschlossener Tür.

Doch bald wird hier wieder emsige Betriebsamkeit herrschen. "Ab Januar wird mit der Kernsanierung der Räumlichkeiten begonnen", erzählt Raphael Dirnberger, zukünftiger Marktleiter des neuen Edeka-Lebensmittelmarktes. "Für die Eröffnung haben wir April angepeilt - das ist jedoch abhängig von den Sanierungsmaßnahmen." Nicht nur der Lebensmittelkonzern ändert sich, auch die Öffnungszeiten erweitert Dirnberger erheblich: Während Norma das ganze Jahr über zwischen 7 und 20 Uhr geöffnet hatte, will der neue Marktleiter seinen Edeka täglich zwischen 6 und 24 Uhr öffnen. "Diese Zeiten sind festgelegt", betont er. Verkürzen sei erstmal keine Option. Aber wenn nötig, könne er sie immer noch verlängern - bis maximal drei Uhr nachts. "Denn so lange hat der Bahnhof auf", erklärt er.

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