Regensburg Projekt "Betreutes Wohnen": Wenn Fremde eine Familie werden

Christine Bach und ihr Gastbewohner (r.), der sein Gesicht nicht in der Zeitung zeigen will, verbringen viel Zeit im Garten. Diplom-Sozialpädagoge Richard Schießl (l.) besucht die Familie regelmäßig. Foto: Gibbs

Christine Bach hat drei erwachsene Kinder, zwei Enkel, einen Beruf, Haus und Garten - und könnte damit voll ausgelastet sein. Doch die 59-Jährige hat eine weitere Aufgabe übernommen.

Im Zuge des Projekts "Betreutes Wohnen in Familien" gibt sie einem Mann ein Zuhause, der sich wegen einer psychischen Erkrankung schwertut, alleine zu leben. Kaffeeklatsch bei Familie Bach in Sünching (Kreis Regensburg) auf der Terrasse: Christine Bach bringt Erdbeerkuchen, Sohn und Tochter, beide erwachsen, sind zu Besuch, zwei Hunde und der Enkel springen im Garten herum. Und mittendrin ist Martin Klein, der gerade versucht, den Rasenmäher zu reparieren. Seinen echten Namen möchte der 35-jährige Mann, der mit psychischen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat, nicht in der Zeitung nennen, weshalb er hier geändert wurde. Er lebt seit elf Jahren bei Christine Bach.

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