Regensburg ÖPNV: Der Landkreis fühlt sich abgehängt

Josef Schindler, dritter Bürgermeister von Regenstauf (v. l.), Peter Aumer, Kreisrat Fritz Dechant und Rainer Mißlbeck haben eigene Vorstellungen, wie die 80 000 Pendler täglich in die Stadt kommen könnten. Foto: Wagner

Die Stadtbahn soll eine Regionalbahn und der Schienenverkehr "von außen nach innen" entwickelt werden.

Konkrete Vorstellungen, wie der öffentliche Nahverkehr zwischen Stadt und Landkreis besser vernetzt werden könnte, diskutierten bei einem Treffen der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Aumer, Josef Schindler, dritter Bürgermeister von Regenstauf, der CSU-Landratskandidat Rainer Mißlbeck und Kreisrat Fritz Dechant. "Es ist Zeit, beim Thema Nahverkehr umzudenken", sagt Mißlbeck, "wir müssen in der Region Regensburg den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vernetzen und zusammen mit dem Ausbau der Straßen optimieren." Mit den großen Herausforderungen des Raums von täglich mehr als 80.000 Einpendlern nach Regensburg drohe sonst der Kollaps.

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