Regensburg Oberpfälzer Häuser für die Nachwelt bewahren

Die Stiftungsvorsitzenden von "Kulturerbe Bayern" Alexander Freiherr von Hornstein (v.r.) und Veronika Eder, freuen sich über die Stiftung des Ambergers Ulrich Rubenbauer. Dank ihm können nun denkmalgeschützte Häuser in der Oberpfalz bewahrt werden. Foto: Weiten

Die Stiftung "Kulturerbe Bayern" setzt sich seit vergangenem Jahr für schützenswerte Baudenkmäler in ganz Bayern ein. Dank der Spende eines Ambergers konnte die Stiftung am Dienstag einen Themenfonds errichten, mit dem denkmalgeschützte Wohnhäuser in der Oberpfalz für die nächsten Generationen erhalten werden sollen.

"Das große Interesse der Menschen beim Tag des offenen Denkmals am vergangenen Sonntag hat wieder gezeigt: Bayern ist ein denkmalbegeistertes Land", erklärte Bezirksheimatpfleger Tobias Appl heute in Regensburg. Doch genauso stehe die Denkmalpflege in der Oberpfalz vor großen Herausforderungen. Da gelte es nicht nur Ortskerne zu revitalisieren. Auch gebe es zahlreiche große Gebäude, wie Schulen, Krankenhäuser, Pfarrhäuser oder Fabriken in der ganzen Oberpfalz, die durch den Strukturwandel verwaist seien. "Dafür müssen wir neue Nutzungen finden", so Appl.

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