Regensburg Notfalldose eingeführt

Eine Notfalldose steht neben Lebensmitteln in einer Kühlschranktür. Foto: Patrick Pleul/ZB/Archiv Foto: dpa

Die Stadt Regensburg führt die sogenannte Notfalldose ein. Damit sollen alle wichtigen Daten im Notfall schnell griffbereit sein.

Die Notfallvorsorge in Regensburg wird mittels Notfalldose verbessert. Das hat die CSU-Stadträtin Dagmar Schmidl im Rahmen einer Pressemitteilung am Samstag bekanntgegeben. Eine ähnliche Form der Vorsorge habe es mit der kostenlosen Notfallmappe bereits im Landkreis Regensburg gegeben und sie werde nun auf Anregung der CSU auch in der Stadt eingeführt.

Mit der „Rettung aus der Dose“ sollen im Notfall wichtige Informationen für Betroffene, Angehörige und Helfer schnell zur Hand sein: In einer in der Innentür des Kühlschranks aufbewahrten „SOS“-Dose befindet sich ein Formblatt für die Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung sowie ein Formular mit den wichtigsten Angaben. Ein Aufkleber an der Wohnungstür macht die Rettungskräfte darauf aufmerksam.

Seit 21. Mai ist die Notfalldose bei verschiedenen Organisationen (Alzheimer Gesellschaft, AOK Bayern, Bayerisches Rotes Kreuz, Caritas-Krankenhaus St. Josef, Caritasverband, Diakonie, Johanniter-Unfall-Hilfe, Krankenhaus Barmherzige Brüder, Malteser Hilfsdienst, Universitätsklinikum, Regensburger Betreuungsverein) sowie dem Seniorenamt in der Johann-Hösl-Straße kostenlos erhältlich.

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