Regensburg "Netzausbau so gering wie möglich halten"

Bei einem Test wurden von der Firma Tennet Leerrohre für Erdkabel verlegt. Foto: Christophe Gateqau/dpa.

"Es muss nicht wirklich alles so kommen, wie es geplant ist", sagte der bayerische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger am Dienstagnachmittag im Marinaforum in Regensburg.

Gemeint hatte Aiwanger, der sich kurzfristig und für den Veranstalter völlig überraschend angekündigt hatte, die Planung der Bundesnetzagentur zum Ausbau der Stromtrassen, insbesondere hinsichtlich des bei der Bevölkerung äußerst umstrittenen Südostlinks, der ab Mitte der 20-er Jahre bevorzugt Windstrom von der Nordsee nach Landshut transportieren soll, um so den Ausfall der ab 2022 abzuschaltenden Atomkraftwerke zu kompensieren. Der Informationstag zum Netzentwicklungsplan wird zwischen 6. August und 16. Oktober an insgesamt fünf Standorten in Deutschland veranstaltet, neben Regensburg in Bremen, Mannheim, Münster und Erfurt.

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