Regensburg Mit Traktoren für mehr Wertschätzung

In Reih und Glied und hell erleuchtet standen die Traktoren auf dem Feld. Auch ein Feuer wurde entzündet. Foto: Dostal

Rund 150 Bauern demonstrierten bei Mariaort gegen die Verurteilung durch die Gesellschaft und die Vorwürfe, das Trinkwasser zu verpesten und Tiere zu quälen.

Ein langer Konvoi von Traktoren fuhr am Samstagabend nach Mariaort. Rund 130 Maschinen waren es, schätzten die Veranstalter. Sie kamen aus der Region, aber auch aus Straubing und Landshut. Die Initiative "Land schafft Verbindung" hatte zur Mahnwache eingeladen. Es wurde ein großes Feuer angezündet, das weithin sichtbar war. Auch der stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger war gekommen und sagte das, was die Bauern gerne hören wollten. Ganz solidarisch schloss er sich in den Kreis der Anwesenden mit ein. Er hat selbst auch einen landwirtschaftlichen Betrieb. "Wir Landwirte wollen nicht länger an den Pranger gestellt werden. Wir ernähren die Nation." Es gebe aber immer mehr Menschen, die von der Landwirtschaft nichts verstehen, "aber uns sagen was wir zu tun haben, um möglichst viele und möglichst preiswerte Lebensmittel zu erzeugen. Es gebe aber keine Wertschätzung dafür, dass wir billig die Kühlschränke füllen". Dafür werde den Bauern vorgeworfen, das Grundwasser zu verpesten und Tiere zu quälen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. Dezember 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 09. Dezember 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading