Der Verteidiger stellt im Meineids-Prozess rund um eine Falschaussage im Mollath-Verfahren einen überraschenden Beweisantrag.

Im Prozess vor dem Schöffengericht Regensburg gegen einen 69-jährigen Zahnarzt aus Bad Pyrmont wegen Meineids und uneidlicher Falschaussage im Mollath-Prozess hat der Verteidiger des Angeklagten am zweiten Verhandlungstag einen überraschenden Beweisantrag gestellt. Ein Sachverständiger sowie ein Mediziner als Zeuge sollen belegen, dass der Angeklagte zum Zeitpunkt seiner Aussagen schuldunfähig, zumindest jedoch teilweise schuldunfähig war. Über den Inhalt der Urkunden, die diesen Sachverhalt untermauern sollen, haben die Prozessbeteiligten Vertraulichkeit vereinbart.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. März 2017.