Regensburg Isoliert und abgeschoben

Eine Gruppe von Flüchtlingen kam heraus auf die Straße und berichtete über ihr Leben im Transitzentrum. Foto: TVA

Sie sind raus gekommen auf die Straße vor dem Transitzentrum, um über ihr Leben hinter den Mauern zu berichten. Männer und Frauen, die meisten haben keine Familie hier. Sie kommen größtenteils aus Äthiopien, sind gut ausgebildet, wie sie erzählen, keine Wirtschaftsflüchtlinge. Dass der deutsche Staat die Situation in ihrem Heimatland ihrer Ansicht nach nicht richtig beurteilt, können sie nicht verstehen.

Zu dem Gespräch mit Flüchtlingen aus dem Transitzentrum in der Zeißstraße hat am Freitag das "Bündnis gegen Abschiebelager" eingeladen. Es sind fast alle Regensburger Medien gekommen. Das Bündnis steht in Kontakt zu den Geflüchteten und versucht Hilfestellung zu geben bei der Suche von Beratungsstellen, oder Strukturen anzubieten, um sich selbst helfen zu können. Die rund 20 Mitglieder dokumentieren die Zustände vor Ort, um die Öffentlichkeit auf die Missstände aufmerksam zu machen ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. November 2017.

 

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