Im Johannes-Hospiz in Pentling dürfen todkranke Menschen ganz nach ihren Bedürfnissen leben.

Im Hospizhaus in Pentling leben Menschen, die so krank sind, dass eine Heilung ausgeschlossen ist. Sie werden medizinisch so versorgt, sodass sie die letzten Tage ihres Lebens möglichst schmerzfrei und mit bestmöglicher Lebensqualität verbringen können. Seit 2014 besteht das Johannes-Hospiz in Pentling. In zehn Zimmern können Kranke aufgenommen werden, zwei Zimmer stehen Angehörigen zur Verfügung. Sabine Sudler, die von Anfang an hier arbeitet, leitet die Einrichtung. Die Bewohner heißen hier "Gäste". Darauf legt die Leiterin wert, denn Hospizhäuser sind immer kleine Einrichtungen, der familiäre Charakter soll stets gewahrt werden.