Regensburg Holpriger Start der "Wohnverkehrszone" am Domplatz

Widersprüchliche Aussagen am Ende der Wohnverkehrszone. Foto: Falk

Seit dem 7. Februar ist der Regensburger Domplatz offiziell eine verkehrsberuhigte "Wohnverkehrsstraße" - oder soll es zumindest sein.

Es ist ein ganz normaler Montagnachmittag auf dem Domplatz im Herzen Regensburgs. Hier und da flanieren Passanten und Touristengruppen, Autos holpern wie immer über das uralte Kopfsteinpflaster. Regensburger Kennzeichen sind darunter, aber auch viele aus Straubing und anderen Städten in der Region. Sind das jetzt Anwohner? Ärzte im Dienst womöglich? Liefern sie Waren an, sind sie Handwerker? Diese Gruppen nämlich dürften laut der Aufschrift auf prominent platzierten Schildern, die mit blinkenden Bauleuchten ausgestattet wurden, auch durch den "verkehrsberuhigten" Domplatz rollen - ebenso wie Taxis, Fahrradfahrer und Linienbusse.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Februar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 18. Februar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading