Sie sind Anlass für Kritik, Gelächter und Erstaunen: Die abgehörten Telefonate geben einen tiefen Einblick in die Hintergründe um die Regensburger Spendenaffäre. Am Dienstag wurden Gespräche aus dem Zeitraum Oktober bis Weihnachten 2016 vorgespielt.

Wenig später, im Januar 2017, waren die Angeklagten Joachim Wolbergs, Volker Tretzel und Franz W. in Untersuchungshaft gekommen. Die Staatsanwaltschaft wirft den dreien und dem Ex-SPD-Stadtratschef Norbert Hartl Vorteilsannahme beziehungsweise -gewährung vor. Der Bauträger Tretzel soll für Spenden und weitere Begünstigungen mit drei Grundstücken auf dem Nibelungenareal entschädigt worden sein. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. In den Telefonaten versichern sie sich spürbar unruhig ihrer gegenseitigen Unschuld.

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