Regensburg Hebammen: "Wir wollen kein Mitleid, sondern wachrütteln"

Die Geburt eines Kindes zu begleiten ist das Herzstück des Hebammenberufes. Foto: Symbolbild: dpa / Uli Deck

Über 1.800 Geburten hat die Hebamme Tanja Lehner schon begleitet. Sie sieht mit Sorge, dass es den Hebammen immer mehr erschwert wird, in der Geburtshilfe zu arbeiten.

Gemeinsam mit ihrer jüngeren Kollegin Nathalie Carle erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag: von den vielen schönen Seiten und den Problemen wie Hebammenmangel, immer mehr Vorschriften und viel Zeit am Schreibtisch, vor denen der Beruf steht.

Wenn Tanja Lehner zu einer Frau im Wochenbett zur Nachsorge kommt, dann geht sie erst, wenn alle Fragen beantwortet sind. Und davon gibt es viele, große und kleine, rund um das Stillen, das Füttern oder den Schlafplatz des Kindes. Und all diese Fragen stellen sich im eigenen Zuhause am besten. "Ich möchte die Mutter in ihrem Alltag, in ihrer tatsächlichen Umgebung erleben. Die ganze Familie kann ruhig im Schlafanzug sein, dann sind sie meistens am entspanntesten", sagt die 45-jährige Hebamme...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Oktober 2018.

 

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