Regensburg Gewalt gegen Polizisten: Bierdusche und Knochenbruch

Nachdem am Samstagabend in Regensburg bei einer Kontrolle ein Polizist krankenhausreif geschlagen worden ist, musste sich wenige Stunden später nach einem Einsatz ein weiterer Polizist in ein Krankenhaus begeben.

Bei einem Einsatz wegen Ruhestörung am Sonntag um 1 Uhr, weigerte sich der Partyveranstalter seine Personalien anzugeben. Als die Polizisten ihm die Durchsuchung nach seinen Ausweisdokumenten androhten, versuchte er sich loszureißen. Dabei schubste er einen Polizisten zu Boden. Bei der Festnahme überschütteten einige Partygäste die Einsatzkräfte mit Bier und beleidigten sie. Zudem versuchten sie immer wieder, die Festnahme des Veranstalters zu verhindern. Die Situation beruhigte sich erst, als mehrere Einsatzkräfte hinzukamen. 

Ein Polizist erlitt eine Fraktur am rechten Knöchel und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. 

Wenige Stunden davor, gegen 21 Uhr, trat ein 17-Jähriger einen Polizisten mit dem Fuß (Lesen Sie hier: 17-Jähriger schlägt Polizisten krankenhausreif). Nachdem Polizisten um 22.30 Uhr einen seit längerem gesuchten Mann festnehmen wollten, wehrte er sich und verletzte die Einsatzkräfte (Lesen Sie hier: Mann verletzt bei Festnahme Polizisten). Wenige Stunden später, um 1 Uhr, erlitt in Regensburg ein Polizist bei einem Einsatz wegen Ruhestörung einen Knochenbruch (Lesen Sie hier: Gewalt gegen Polizisten: Bierdusche und Knochenbruch). Gegen 4 Uhr stach ein 33-Jähriger mit einer 18 Zentimeter langen Schraube in die Richtung der Einsatzkräfte (Lesen Sie hier: Mann sticht mit 18 Zentimeter langen Schraube zu). 

 
 
 

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