Es ist der 31. Januar 2019: Kamerateams aus der ganzen Republik sind angereist, der Zuschauerraum im Landgericht Regensburg ist voll. Als sich Joachim Wolbergs und seine Frau Anja am Gang mit einer Umarmung begrüßen, klicken die Kameras. Vor aller Öffentlichkeit wollen sie zeigen: Wir halten zusammen. So ist es auch ein Jahr später, am heutigen Freitag. Es ist der Tag der Zeugenaussage von Anja Wolbergs im zweiten Prozess gegen ihren Mann.

Gekommen sind nur noch die örtlichen Medien, den Überregionalen ist die zweite Aussage keine Anreise mehr wert. Die Geschichte der "Wollis" scheint auserzählt. Dabei steht für die Familie nach wie vor so viel auf dem Spiel. Noch immer sitzt der Vater zweier Kinder auf der Anklagebank. In seinen Beruf als Oberbürgermeister darf er vorerst nicht zurückkehren.

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