Regensburg Gesundheitsamt ist stark belastet

Zusätzlich eingestellte Mitarbeiter von Gesundheitsämtern, sogenannte Contact Tracer, beraten Corona-Infizierte und ihre Kontaktpersonen und verhängen Quarantänemaßnahmen. Foto: dpa

Dem staatlichen Gesundheitsamt, das für Stadt und Landkreis Regensburg zuständig ist, wurden, wie den übrigen 374 Gesundheitsämtern in Deutschland auch, vom Bund wegen der Corona-Pandemie zusätzliches Personal und zusätzliche finanzielle Ausstattung bewilligt. Landrätin Tanja Schweiger hatte bei der Sitzung des Ferienausschusses am 21. April die Zahl von 25 zusätzlichen Mitarbeitern genannt, die für das Contact Tracing, also die Auffindung und Betreuung von Corona-Infizierten und ihren Kontaktpersonen, eingesetzt werden.

Die rund 50 Millionen Euro, die der Bund den 375 deutschen Gesundheitsämtern laut dem zweiten Entwurf des Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite zukommen lassen möchte, sollen vor allem dafür eingesetzt werden, die Digitalisierung voranzutreiben. Dies ist die Voraussetzung für eine effektive Arbeit der Contact Tracer, von denen aktuell 25 im Gesundheitsamt Regensburg arbeiten. Jedes staatliche Gesundheitsamt soll demnach zwischen 100.000 und 150.000 Euro erhalten, um diese technische Aufrüstung finanzieren zu können. 

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