Vertreter der Stadt und der Regierung der Oberpfalz trafen sich kürzlich im Spiegelsaal der Regierung, um regional relevante Themen zu besprechen. Dabei ging es um ein neues Mobilitätskonzept, das Lösungen aufzeigen soll, wie die Anforderungen an die Mobilität der Zukunft bewältigt werden können. So soll eine Strategie dafür entwickelt werden, mit welchem Mix von Verkehrsmitteln das Bedürfnis nach Mobilität mit möglichst geringen Umweltbelastungen erfüllt werden kann. "Ziel des Konzepts ist es, eine Reihe von Maßnahmen zu bündeln, die von allen beteiligten Akteuren mitgetragen und unterstützt werden", sagte Regierungspräsident Axel Bartelt.

Einig waren sich Stadt Regensburg und Regierung der Oberpfalz auch bei der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen den Freistaat Bayern bezüglich angeblicher Überschreitungen von Stickoxid-Grenzwerten an mehreren Straßenabschnitten in Regensburg. Sowohl die Regierung, als auch die Stadt weisen die Klage entschieden zurück. Für 2018 seien keine Überschreitungen der Jahresmittelwerte festgestellt worden. Insgesamt sind die tatsächlich gemessenen Werte rückläufig. Ein Grund hierfür: der von Stadt und Regierung im Jahr 2004 auf den Weg gebrachte Luftreinhalteplan und dessen Fortschreibungen (2010, 2017). Die Stadt Regensburg hat in diesem Rahmen bereits zahlreiche konkrete Maßnahmen umgesetzt, darunter die Einführung einer Umweltzone, die Umstellung der städtischen Busflotte, den Einsatz von Elektrobussen auf der Altstadtlinie sowie die Förderung von Elektromobilität.

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