Regensburg Der städtische Haushalt ist umstritten

Bei vorweihnachtlichem Kerzenschein hatten die Bürgermeisterin, der Finanzreferent und die Fraktionsvorsitzenden noch einmal die Gelegenheit, den städtischen Haushalt zu interpretieren. Foto: bd

Die CSU in Regensburg kritisiert bei der Stadtratssitzung 60 neue Stellen, wenig Fortschritte bei der Verkehrsplanung und Stillstand beim RKK und ÖPNV. Die Bürgermeisterin will 2018 über die Stadtbahn entscheiden.

Einig waren sich die Stadträte am Donnerstag darüber, ein schwieriges Jahr gemeistert zu haben. Elf Monate ohne Oberbürgermeister im Rathaus. "Ohne zu wissen, wie es weitergeht", wie Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sagte. Während die Koalition davon ausgeht, ihre Ziele trotzdem zufriedenstellend erreicht zu haben, sprach der Fraktionsvorsitzende der CSU, Dr. Josef Zimmermann, eine Vielzahl von Versäumnissen an. Seine Partei stimmte dann auch gegen den Haushalt, den Stellenplan und das Investitionsprogramm.

"Niemand weiß derzeit", sagte Maltz-Schwarzfischer bei der letzten Stadtratssitzung in diesem Jahr, "wann oder wie das Verfahren gegen den suspendierten Oberbürgermeister weitergeht". Bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Klärung ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Dezember 2017.

 

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