Regensburg Der Alkohol machte ihn zum Feuerteufel

Mit Feuer spielt man nicht - zweimal legte der Angeklagte auf einer Baustelle am Stobäusplatz einen Brand. Foto: Cheung/dpa

Was bewegt einen hoch qualifizierten Mann dazu, in der Domstadt innerhalb von drei Wochen zwei Mal am gleichen Ort Feuer zu legen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstag das Schöffengericht Regensburg unter Vorsitz von Richterin Dr. Cornelia Blankenhorn. Auf der Anklagebank saß, eingerahmt von seinen Verteidigern Professor Dr. Jan Bockemühl und Maximilian Strohmayer, ein 38 Jahre alter Computertechniker.

Am 8. April gingen bei der Rettungsleitstelle gegen 1.30 Uhr morgens mehrere Anrufe ein, dass es auf dem Areal des Hotelneubaus Am Stobäusplatz brennt. Ein zunächst Unbekannter hatte eine Plastikfolie, die um eine Palette mit Zement gewickelt war, angezündet. Anschließend hatte der vermeintliche Täter auf demselben Baustellengelände eine Mülltonne, ein noch originalverpacktes Klimaanlagegerät und einen Behälter mit Heizöl in Brand gesetzt. Das Feuer erreichte auch ein Materiallager. Ohne Eingreifen der Feuerwehr hätte sich das Feuer wohl weiter ausgedehnt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 26. Oktober 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 26. Oktober 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading