Regensburg Continental qualifiziert Ungelernte und Arbeitslose

Doris Babaylan (v. l.), Denis Palipov und Anna Perkowski arbeiteten seit Jahren im Schichtbetrieb bei Continental. Nun machen sie eine Ausbildung zum Mechatroniker. Sadjad Wannack (2. v. r.) ist aus dem Iran geflüchtet - und mittlerweile schon im dritten Ausbildungsjahr bei Continental. Foto: mir

Das Continental-Werk Regensburg wird zunehmend automatisiert. Einige Stellen fallen daher weg - Continental setzt dennoch auf die Ressource Mensch und bildet Ungelernte und Geflüchtete zu Mechatronikern aus.

Schon bald startet ein neues Pilotprojekt, das Langzeitarbeitslose den Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglicht. Dr. Ariane Reinhart, im Continental-Vorstand für Personal zuständig, und Detlef Scheele, Leiter der Bundesagentur für Arbeit, haben sich am Dienstag mit Umschülern ausgetauscht. Den klassischen Schichtarbeiter wird es in der Produktion bald nicht mehr geben. Schon jetzt sind im Regensburger Werk Transportroboter unterwegs und Menschen teilen sich ihren Arbeitsplatz mit kollaborativen Robotern, die sie bei körperlichen Tätigkeiten unterstützen. Es sind Stellen weggefallen, die Mitarbeiterzahl ist aber nicht gesunken. Denn schließlich muss jemand die Roboter bedienen können.

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