Regensburg Classic Ralley: Kulturgut auf der Straße

Professor Heinz-Jürgen Ipfling (v. l.), Elke Homm-Vogel, Marketingbeauftragte der Dr. Vielberth Gesellschaft, und Max Schneider vor den wohl schönsten und teuersten Fahrzeugen, die an der 16. Classic Rallye teilnehmen. Foto: Scheubeck

150 Autos mit einem geschätzten Wert von über sieben Millionen Euro werden am Samstag vor dem Dom ausgestellt, bevor sie am Sonntag zur 16. Regensburger Classic Rallye des Automobilclub Deuerling ab 7 Uhr vom Neupfarrplatz in den Landkreis starten.

Entlang der Strecke werden tausende begeisterte Fans auf zahlreichen Festen erwartet. Organisator Max Schneider ist besonders stolz, dass die Parkspindel im Donaueinkaufszentrum dieses Jahr zur Rallye-Strecke zählt. Dort absolvieren die Teilnehmer die letzte Gleichmäßigkeitsprüfung. Die Parkspindel darf nur mit einer Geschwindigkeit von 15 Stundenkilometern befahren werden. Auf der Rallye-Strecke sind 50 Stundenkilometer erlaubt.

"Es ist uns wichtig, dass bei dieser Rallye nicht gerast wird", betonte Professor Heinz-Jürgen Ipfling vom Organisationsteam. Selbst Überholen bringt wegen der eingebauten acht Gleichmäßigkeitsprüfungen keinen Vorteil. Das bedeutet, dass alle acht Etappen in bestimmten Zeiten gefahren werden sollen.

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