Ich kann kein Blut sehen. Schon beim Gedanken an große Nadeln, die sich in meine Haut bohren, wird mir schlecht. Außerdem hatte ich bisher sowieso keine Zeit dafür. Das redete ich mir zumindest ein. Doch dieses Mal bin ich dabei. Für den 16. Februar hatte ich mich zum Blutspenden angemeldet. Ich wollte es wirklich tun - und hatte dennoch schreckliche Angst mich vor den Mitarbeitern des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes im Jahnstadion - dort fand der Termin statt - zu übergeben. Oder ohnmächtig zu werden.